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Signale aus den
Tiefen des Ozeans:


Am
25. Dezember des Jahres 1952 leistete die Truppe eines amerikanischen
Schiffes, unter Führung von Peter B. Reder, Streifendienst
auf den Gewässern des Persischen Golf. Offizier D. Trend
stand an diesem Tag Wache. Kurz vor dem Schichtwechsel rief er
seinen Oberoffizier zu sich. Die beiden Männer sahen einen
pulsierenden leuchtenden Fleck auf der Wasseroberfläche,
der einen Durchmesser von ungefähr fünfhundert Meter
hatte. Der riesige helle Fleck umrundete eine in sich geschlossene
Fläche, von der sich Strahlen, ähnlich einem Scheinwerfer
in den Himmel erstreckten. Dies erinnerte an einen riesigen leuchtenden
Kreis mit "Stricknadeln" in der Mitte. Das Schiff nahm
dann direkten Kurs auf diesen verdächtigen Kreis und passierte
ihn dann auch.
Nachdem
der leuchtende Bereich durchquert war, erschien dasselbe Gebilde
noch einmal auf der rechten Seite. Und eine halbe Stunde später
leuchtete noch ein dritter Kreis, obwohl die anderen noch zu sehen
waren.
Man
muß bemerken, daß diese bereits älteren Vorkommnisse
heute in gleicher Weise immer noch geschehen und wahrscheinlich
auch in Zukunft. Außerdem ist dieses Phänomen keineswegs
gelöst. So bleiben die nachfolgend geschilderten Erlebnisse
hochaktuell!
Allerdings
wurden diese Phänomene in der Region nahe Indien und China
am häufigsten beobachtet. Noch in den 30er Jahren des zwanzigsten
Jahrhunderts trafen unglaubliche Informationen von diesen Regionen
ein. So beobachtete zum Beispiel die Besatzung des Schiffes "Malta"
ein schimmerndes Licht bei einer Wassertiefe von ungefähr
hundert Metern. Die ganze Leuchtkraft erinnerte an die oben erwähnten
"Stricknadeln". Da sich die Strahlen im Uhrzeigersinn
drehten, hatte man das Gefühl, drei Meilen vom Zentrum des
rotierenden Bereiches zu sein.
Im
gleichen Gebiet sahen Matrosen viele weitere kreisende "Räder",
die einen Durchmesser von mehreren Kilometer erreichten. Es waren
maximal fünf um die eigene Achse drehende Kreise, die gleichzeitig
beobachtet wurden. Forscher, die sich mit diesem Rätsel auseinander
setzten, stellten fest, daß es nicht nur kreisende Strahlen
oder Kreise gibt, sondern auch andere Formen dieser Art.
Im
Jahre 1925 teilte der Leiter eines französischen Kriegsschiffes
mit: "Plötzlich wurde alles an
Bord wahnsinnig hell. Die Strahlen erstreckten sich aus runden
Kugeln aus der Meerestiefe hinauf. Diese hatten einen kleinen
Durchmesser und bewegten sich ungefähr mit der gleichen Geschwindigkeit
auf dem Meeresboden. Kurz vor der Wasseroberfläche vergrößerte
sich ihr Umfang enorm und sie wurden zu gigantischen Scheiben,
die einen Durchmesser von mehreren hundert Metern hatten. Kurze
Zeit später verschwanden diese Kuriositäten wieder."
Am
12. August, des Jahres 1961 wurde in der Zeitung "San Francisco"
folgendes veröffentlicht: Ein Fischer beobachtete während
seiner Arbeit auf seinem Boot kurz vor dem Sonnenaufgang ein merkwürdiges
Ereignis. Eine Reihe von hellen Lichtern war plötzlich im
Dunkeln zu erkennen, die sich unmittelbar vor der Wasseroberfläche
bemerkbar machte. Als der Fischer sein Fernglas schnappte, um
sich das Außergewöhnliche näher zu betrachten,
sah er eine nicht sehr große Scheibe, auf der sich Figuren,
ähnlich wie Menschen, schnell bewegten. Kurze Zeit später
verschwand dieses seltsame Objekt unauffällig und geräuschlos
in der Meerestiefe.
Am
Hafen ankommend verständigte der völlig überraschte
Mann sofort den Geheimdienst über die Ankunft des kuriosen
U-Bootes in der Nähe der amerikanischen Küste. Ihm wurden
die unterschiedlichsten Bilder von unbekannten Unterwasserobjekten
vorgelegt. Kein einziges Foto aber hatte eine Ähnlichkeit
mit der Konstruktion, die er sah.
Doch
später traf die Bestätigung des Gesehenen von argentinischen
Kriegsmatrosen aus Südamerika ein. Schon vor drei Jahren
jagten einige Kriegsflotten das ungewisse Etwas vor Südamerika.
Das Objekt hatte ebenfalls eine silberfarbige Oberfläche
und eine immens große flache Form. Argentinischen Sporttaucher
hatten die Möglichkeit sich das Gebilde unter Wasser näher
zu betrachten. Sie konnten trotzdem diese nicht als von ihnen
bekannte U-Boote identifizieren.
Im
Sommer 1963 waren die Passagiere eines Dampfschiffes nicht weniger
überrascht. Sie sahen während einer Exkursion auf einem
der unzähligen Zuflüsse des Amazonasstromes eine einige
hundert Meter vom Schiff entfernte flache silberne Scheibe. Das
Objekt mit einem Durchmesser von über zehn Metern flog aus
dem Wasser heraus. Über den Köpfen des erstaunten Publikums
zog es eine Runde und krachte letztendlich gegen eine Palme. Darauf
fiel die Scheibe wieder ins Wasser. Beim Verschwinden des "Apparates",
sprudelte das Wasser und spuckte eine ganze Menge an Dreck aus
der Tiefe des Flusses heraus. Die später gestarteten Suchaktionen
brachten leider keinem Erfolg.
Vier
Jahre später, im Jahre 1967, ebenfalls im Sommer, wurden
die gleichen Phänomene noch einmal beobachtet. Unbekannte
scheibenförmige Objekte flogen aus dem Wasser in den Himmel
hinauf und verschwanden mit einer unglaublich schnellen Geschwindigkeit
hinter dem Horizont. Nach den Worten der Beobachter zu urteilen,
waren es wohl ähnliche Objekte wie diese Unterwasser-UFOs,
die aus Stützpunkten in der Meerestiefe und an der Küste
der Vereinigten Staaten von Amerika, Argentinien und den Bereichen
vom Polarkreis kommen.
Und
im Jahre 1970 geschah bei Experimenten für ein Unterwasserverbindungs-System
etwas sehr außergewöhnliches. Der Küste entlang
wurde ein Kabel mit einer Länge von mehreren Meilen gelegt.
Auf dem Meer lag ein Schiff mit einer speziellen Ausrüstung
zum Einfangen der Signale.
Zuerst
lief alles nach Plan. Doch plötzlich wurden unbekannte Zeichen
empfangen, die man nicht entziffern konnte. Man hatte das Gefühl
als ob diese Signale von einer fremden Anlage aufgenommen wurden.
Die fremden Signale wurden dann analysiert und letztendlich im
codierten Zustand wieder zurückgeschickt. Und kurze Zeit
später wurden eigene unerklärbare Zeichen geschickt
mit der gleichen Wellenlänge. Wissenschaftler fanden heraus,
daß diese Signale aus dem tiefsten Bereich des Atlantischen
Ozeans gesendet wurden.
Ähnliche
Ereignisse, sowohl in der Luft als auch überall in den tiefsten
Bereichen des Ozeans, werden immer wieder gemeldet. Doch bis jetzt
scheiterten alle Versuche, die unbekannten Objekte zu erforschen.
Das einzige, was bleibt, ist auf positive Erkenntnisse zu hoffen.
Von
Valerie Klitnij,
Übersetzung: Helene Deis
Aus UFO-Nachrichten, Nr. 362, Nov./Dez. 2002
Fortsetzung aus letzter UN-Ausgabe
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