Zeitphänomen:
Uhren gehen verkehrt!
Von Marleen
van Barneveld
Es klingt
wie eine Geschichte aus "Akte X".
Aber irgend etwas in der Gegend von Blind
River (USA) sorgte dafür, daß elektrisch angetriebene
Uhren 10 Minuten vorgingen.
Es fing Montagabend am 1. August
an. Einige Bewohner aus der Umgebung von Blind River riefen
aufgeregt ihren Radiosender in Elliot Lake an und fragten nach,
ob sie den Grund kennen würden, warum die Uhren in Blind
River 10 Minuten vorgingen.
Dieses Rätsel trat auch
hier in Holland auf. Hier an meinem Computer ging nicht nur
die Uhr verkehrt, sondern auch das Datum. So erhielten Mailfreunde
von mir schon "Mails aus der Zukunft"! Der Redakteur dieser
Zeitung, Werner Forster, kann das bestätigen.
"Es fing Montagmorgen an",
sagte ein Einwohner von Blind River. "Meine Tochter ging zum
Bus. Normalerweise stehen dort bereits wartende Schulkinder,
an diesem Morgen jedoch war niemand da. Sie dachte schon, zu
spät an der Haltestelle angekommen zu sein und wollte gerade
wieder nach Hause gehen, als die ersten Kinder um die Ecke kamen.
Später bemerkte sie, daß sie 10 Minuten zu früh
gekommen war. Sie dachte zuerst, ich hätte die Uhr vorgestellt.
Das war natürlich nicht
der Fall. Darauf drehte ich die Uhr abends 10 Minuten zurück,
aber am anderen Morgen war wieder dasselbe: meine Tochter ging
zum Bus und wieder war sie zuerst da. Erst Ende der Woche lief
meine Uhr wieder normal und zeigte die gute ’alte’ Zeit an."
Genauso war es bei mir hier
in Hilversum. In der darauffolgenden Woche ging die Uhr und
das Datum meines Computers plötzlich wieder normal. Dazu
fällt mir ein Artikel aus: "Welt am Sonntag" ein, den ich
gelesen hatte:
Der Pol wandert und das Magnetfeld
schwächt sich ab. Dies wissen die Geophysiker und ist zunächst
nicht ungewöhnlich. Aus Untersuchungen magnetisierten Gesteins
weiß man, daß sich das Erdfeld im Mittel alle 200.000
Jahre umpolt. Was der Natur offenbar nicht viel ausmacht, könnte
für die hochtechnisierte Menschheit aber ein immenses Problem
bedeuten. Wenn nämlich das schützende Magnetfeld während
der Umkehrung auch nur kurzzeitig verschwindet, liegt die Erde
ungeschützt im Sonnenwind und ist so dem Strom hochenergetischer
Teilchen ausgesetzt. Die Strahlung würde tief in die Atmosphäre
eindringen und die Schaltkreise moderner Computerchips empfindlich
treffen. Besonders sind Flugzeuge und Satelliten gefährdet,
aber auch Energie- und Kommunikationsnetze.
Diese Tatsache ist natürlich
interessant im Zusammenhang mit den Polsprung-Prophezeiungen,
nach denen sich die Erde um 180 Grad dreht, so daß Nord
und Süd vertauscht werden und die Sonne im Westen aufgeht.
Nicht umsonst sprechen ernsthaft
geistige Quellen von einem ‘Heulen und Zähneknirschen’
von schrecklichen Ängsten und Leiden, wenn das auf uns
zukommende perspektivisch klassifiziert wird.
Fortsetzung
folgt
Aus "UFO-Nachrichten"
Nr. 373, Sept./Okt. 2004