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Außerirdischer
in ecuadorianischer Botschaft in Peru
Erste Informationen
über den Außerirdischen
Anfang des
Jahres 1994 wurde ich beim ecuadorianischen Fernsehkanal ECUAVISA
in Quito von Alfonso Espinoza de los Monteros, einem hervorragenden
Journalisten, über das UFO-Phänomen befragt. In seiner
Sendung berichteten wir von den neuesten UFO-Sichtungen in Ecuador,
bei denen Leute vom Palast des Präsidenten, der Luftwaffe,
einige Autoritäten unseres Landes sowie sonstige Augenzeugen
beteiligt waren.
Die gezeigten
Bilder waren logischerweise überraschend, da es das erste
Mal war, daß die Regierungsmitglieder und die Luftwaffe
unseres Landes ihre Erfahrungen mit diesem Thema öffentlich
mitteilten.
In einer Residenz
von Quito lächelte Herr Alberto M., ein ecuadorianischer
Diplomat, ironisch zu dieser Fernsehsendung und sagte: "Wenn
diese Herren wüßten, was ich erlebt habe!"
Frau B. C.,
eine bekannte Dame aus Quito, wurde durch diesen Ausruf neugierig
und fragte, wie er das meine. So erfuhr Frau C. als erste Person
das Erlebnis von drei Diplomaten in der Botschaft von Ecuador
in Peru mit einem "wirklichen außerirdischen Wesen",
das sich als Kommandant BANGHU vorstellte...
Dieser Bericht
überraschte Frau C., die Witwe eines höheren Offiziers
der ecuadorianischen Luftwaffe, und sie überredete Herrn
Alberto M. zu einem Treffen mit mir, um mir diesen Bericht zu
wiederholen. Zwar widerwillig, aber um seiner großen Freundschaft
zu Frau C. willen sagte er ihr zu, der ich hiermit meinen Dank
für ihre Mitarbeit bei meiner Forschung ausspreche.
Nach Beseitigung
einiger Hindernisse nahm Frau C. Kontakt zu Herrn Christian A.
in Quito auf, von dem sie wußte, daß er mich bei einigen
Forschungen unterstützt hatte, und sie brachte ein Treffen
mit ihm in einer Wohnung in Quito zustande an einem "Chaupicruz"
genannten Ort. Man lud uns ein, versicherte sich aber, daß
wir weder Tonband- noch Videogeräte bei uns führten.
Um 19:30 Uhr wurden wir in einen Raum eingelassen, in welchem
der Strom ausgeschaltet war, um sicher zu sein, daß keine
Aufzeichnungen gemacht werden konnten, wie schon vorher vereinbart.
Die Versammlung fand bei Kerzenlicht statt.
So kam es,
daß Herr Alberto M., ehemaliger Kulturattaché der
ecuadorianischen Botschaft, und Herr J. D. G., ehemaliger Konsul
von Ecuador in Peru, sowie seine Privatsekretärin, Frau F.
G. C., mir folgende Informationen gaben:
Ein Außerirdischer
in der Botschaft
Am 4. August
1978, ungefähr um 18:30 Uhr kam ein Mann zur ecuadorianischen
Botschaft in Lima, Peru, und bat um eine Unterredung mit dem Konsul
und Frau F. G. C. Der Fremde war etwas über 1,80 Meter groß,
von nordischem Aussehen, tadellos gekleidet und von einem leichten,
sehr angenehmen Duft umgeben. Sofort wurde Herr Alberto M. gerufen,
um diesen Mann zu empfangen, der sich als Kommandant BANGHU vorstellte.
Alberto ging
ins Büro des Konsuls und teilte ihm mit, daß ein gewisser
Kommandant BANGHU um eine Unterredung bitte. Daraufhin bat ihn
der Konsul, zuerst den Kommandanten zu fragen, welchem Zweig der
Streitmacht - Marine, Heer oder Luftwaffe - er angehöre.
Alberto ging zum Besucher zurück und fragte Kommandant BANGHU
nach seiner Einheit. Dieser zeigte mit dem Finger durch das Oberlicht
des Innenhofes nach oben und sagte:
"Ich
bin der Kommandant dieses Raumschiffes."
Als Alberto
überrascht aufschaute, sah er ein schwebendes Flugobjekt.
Die beiden wechselten daraufhin einige freundschaftliche Worte.
Verblüfft
ging Alberto nun zum Konsul und berichtete ihm, was geschehen
war.
Der Konsul
seinerseits hatte durch eine Jalousie in seinem Büro die
Unterredung der beiden beobachtet, und als Alberto mit der Mitteilung
zurückkam, fand er ihn erstaunt über diesen seltsamen
Besuch. In Befürchtung des Kommenden bat er den Kulturattaché,
dem Besucher zu sagen, daß er sehr beschäftigt sei
und ihn erst am kommenden Donnerstag zur gleichen Zeit, also um
18:30 Uhr, empfangen könne.
Als Alberto
dem Besucher Bescheid sagen wollte, fand er ihn nicht mehr vor.
Niemand konnte ihn finden, und niemand im Konsulat hatte ihn gesehen.
Man wußte nicht, wie er das Konsulat verlassen hatte.
Außerirdische
Diplomatie
Am Tage nach
diesem Ereignis kam ein geheimes Schreiben des ecuadorianischen
Verteidigungsministers an die Botschaft, in welchem unter anderem
vom Nachrichtendienst angefragt wurde, wieviel Kampfpanzer an
diesem Wochenende im Hafen von Callao ausgeschifft würden.
Die Zeit verging,
und der nächste Donnerstag kam. Pünktlich um 18:30 Uhr
war Kommandant BANGHU wieder da, obwohl Alberto keine Gelegenheit
gehabt hatte, ihm mitzuteilen, daß er am nächsten Donnerstag
um die gleiche Zeit wiederkommen sollte. Er hatte es trotzdem
gewußt!
Bei diesem
Besuch konnte die Unterredung mit dem Konsul, dem Kulturattaché,
dem Kommandanten BANGHU und einem Vertreter der peruanischen Miliz,
der sich zufällig dort befand (sein Name und seine Adresse
in Lima sind mir bekannt, dürfen aber aus verständlichen
Gründen nicht veröffentlicht werden), stattfinden.
Kommandant
BANGHU machte dem Konsul von Ecuador und die Anwesenden neugierig,
indem er zum Beweis seiner Identität dem Konsul persönlich
eine kartographische Fotografie aus dem Raum gab, auf welcher
man alle Tanks, die im Hafen von Callao ausgeschifft wurden, sah.
Der Konsul sah sofort, daß es sich um geheime Daten handelte,
denn es gibt seit längerem Grenzprobleme mit der Republik
Peru. Er fragte sich, wie Kommandant BANGHU diese Kenntnisse bekommen
konnte.
Er sandte
diese Aufnahme mit drei dazugehörigen Seiten Text mit einem
Piloten vom Geheimdienst mit der ecuadorianischen Luftlinie an
das ecuadorianische Verteidigungsministerium. (Diesen Namen kann
ich aus verständlichen Gründen auch nicht angeben, obwohl
ich mit ihm sprach. Ich habe seine Aussage auf Band, zur Zeit
befindet er sich im Ausland.)
Beim zweiten
Besuch von Kommandant BANGHU überreichte dieser im Beisein
dieses peruanischen Offiziers eine kartographische Aufnahme der
vorderen Grenzstellungen der ecuadorianischen Truppen, die verständlicherweise
für die peruanische Regierung und den militärischen
Geheimdienst von höchstem Interesse wäre.
Nach diesem
höflichen und brüderlichen Gespräch zwischen den
Diplomaten und dem Kommandanten BANGHU erklärte ihnen dieser,
daß die erwähnten Dokumente neutral an beide Parteien
gegeben wurden und daß die beigefügten drei Seiten
in einer perfekten spanischen Abfassung sowohl an Ecuador als
auch an Peru gegeben wurden, da dies die Richtlinie wäre
für einen dauerhaften Frieden. Dies beträfe nicht nur
die beiden Länder, sondern entspräche generell einer
universalen Norm. Später erfuhr ich bei weiteren Gesprächen
mit Alberto, daß es sich bei einem dieser Themen darum handelte,
die Milizen (Soldaten?) aufzulösen. Dieser Plan interessierte
logischerweise keine der beiden Regierungen, bzw. es paßte
nicht in ihr Konzept.
Eines der
Dinge, die das Interesse von Alberto am meisten weckte, war eine
Kette, die Kommandant BANGHU am Hals trug und in deren Mitte ein
Kristallwürfel hing. Wenn er ihn berührte, sah man auf
ihm klare dreidimensionale Bilder, insgesamt waren es vier Bildflächen.
Auf Befragen sagte der Kommandant, daß es sich um vier Bildschirme
handle, ähnlich einem Fernseher (aber es war kein Fernseher).
Es zeigte den Standort des Kommandanten, dann die Stelle, wo sich
das Mutterschiff befand, und ein fokussiertes Bild des aktuellen
Ortes (in diesem Fall das Gebäude der Botschaft).
Bei dieser
Versammlung, von der ich sowohl eine Videoaufnahme als auch eine
Tonbandaufnahme besitze, wurde von vielen Themen gesprochen.
Ich habe über Jahre versucht, Nachforschungen anzustellen,
aber es war nicht leicht. Viele Reisen und Gespräche waren
nötig, damit ich mir ein klares Bild des außerirdischen
Besuches machen konnte, doch kann ich nicht sagen, daß meine
Forschung beendet ist.
Das bisher
Erreichte erlaubt mir folgende klare Feststellungen zu machen
und zwar die gleichen, die ich in verschiedenen Versionen auch
von meinen guten Freunden, den Kontaktlern hörte: Erstens,
daß der erhaltene Text, der in drei Seiten im ecuadorianischen
Verteidigungsministerium verwahrt wird, zeitlos ist.
Zweitens:
Diese Information konnte, wie wir heute wissen, wegen der ewigen
Verwicklungen und Vorurteile der beiden Länder in den vergangenen
Jahren nicht bekannt gegeben werden, weil sie jeden vernünftigen
Vorsatz der beiden Regierungen gestört hätte.
Deshalb sehe
ich große Schwierigkeiten, daß die Militärs den
Text dieser Dokumente verwirklichen können, da dies - japanisch
ausgedrückt - sozusagen als Harakiri angesehen werden könnte.
Außerdem würde wahrscheinlich der Text des Außerirdischen
auch von anderen Staaten in ihrer Voreingenommenheit als nahezu
verrückt und als Phantasie angesehen werden.
Regierungen
stellen etwaige Außerirdische vor der Öffentlichkeit
immer als feindlich hin. Schon Präsident Ronald Reagan sagte
und Bush und Clinton bestätigten es vor der UNO: "An
dem Tag, an dem sich alle Länder dieser Menschheit vereinen,
werden unsere Gegensätzlichkeiten verschwinden. Das wird
der Tag sein, an dem wir einem gemeinsamen Feind aus dem Weltraum
gegenüberstehen."
Damit kämen
sie logischerweise zu dem Schluß, daß das bisherige
Budget für Waffen "für die Sicherheit unseres Planeten"
um mindestens das Fünffache erhöht werden müßte.
Das beweist deutlich, daß das Problem der Beziehung zu den
Außerirdischen Wesen kein formelles, sondern ein grundsätzliches
ist.
Anmerkung:
Diese Erklärung wird in diesem Monat April eidesstattlich vor
einem Richter der Republik Ecuador hinterlegt. Es geht nicht um
die Glaubhaftigkeit der Gegebenheiten, sondern nur darum, meine
Aussage juristisch gegen jeden Versuch derer, die an der Fälschung
dieses Themas arbeiten, um es lächerlich zu machen, sicherzustellen.
Aus "UFO-Nachrichten"
Nr. 354
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