UFO-Nachrichten

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Das Ufo-Entführungssyndrom im Laufe der Menschheitsgeschichte

Vor wenigen Jahren erlebte die Welt ein geradezu virulentes Ansteigen so genannter Abductions - den Entführungen irdischer Menschen durch mutmaßlich außerirdische Intelligenzen. Doch Vorfälle dieser Art sind nicht neu, und speziell in den zahllosen Kriegen, welche die Menschheit bis zum heutigen Tag führte, kam es immer wieder zu teils massenhaften Entführungen!

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Das Leben im Sternensystem Alpha Centauri

Wenn ich an meine Heimat denke, stelle ich mir einen ruhigen und gelassenen Ort vor, wo der Fluss der planetarischen Lebensenergie harmonisch ist und die Brisen des Windes den „Aufstieg“ begleiten. Es ist der Ort wo Geist und Bewusstsein eine Einheit bilden und alles ein Teil ist von allem Sein. Alpha Centauri ist ein planetarisches System, zu welchem 4 Planeten und drei Monde gehören, jedoch ist nur ein einziger Planet, nämlich der größte, ständig bewohnt. Da der größte Planet genügend Raum für alle Bewohner aufweist, besteht auch keine Notwendigkeit, die anderen Planeten zu bewohnen, es gibt keine Überbevölkerung.

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Rätselhafte Erlebnisse einer Südtirolerin
Eine Serie von PSI- oder außerirdischen Phänomen?

In den ersten Tagen des neuen Jahres 2009 erreichten mich die gesammelten Erlebnisse von Cora S. aus Südtirol (der Name wurde geändert, um die Persönlichkeitsrechte der Zeugin zu schützen), bei denen es um langjährige Erfahrungen entweder im PSI-Bereich oder mit nichtirdischen Intelligenzen geht. Auf letzteres scheint vor allem ein UFO-Erlebnis vom 8. Dezember 2008 zu deuten.

Ich habe mich nun entschlossen, diese Erlebnisse der Leserschaft der UFO-Nachrichten zu präsentieren, nicht zuletzt weil die Betroffene hofft, auf diese Weise zu erfahren, ob es Personen mit ähnlichen oder gar identischen Erlebnissen gibt. Falls dies zutreffen sollte, bitte ich um entsprechende Kontaktaufnahme an die Redaktion der UN.

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Wallenstein und die "kleinen Grauen"
Deutliche Parallelen zum modernen "Little-Greys-Syndrom"?

Ein nicht enden wollender Krieg überzog Deutschland und die Mitte Europas von 1618 bis 1648 mit Tod und Verderben. Es war der „Dreißigjährige Krieg“, entstanden aus den religiösen Gegensätzen zwischen Protestanten und Katholiken, aber auch durch den Widerstand der Reichsstände gegen den Absolutismus aus dem Hause Habsburg. Durch das Eingreifen ausländischer Mächte wurde Deutschland zum zentralen Kriegsschauplatz eines europäischen Machtkampfes. In diese Zeit fällt eine seltsame Geschichte, die durch Schillers Werk „Wallenstein“ bis in unsere Zeit überdauert hat..

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Das Luftschiff von Cloera
Eine Begegnung der 3. Art im Jahre 1211

Im Verlauf meiner jüngsten Reise im Juni 2007 besuchte ich auch den Schauplatz eines mysteriösen Vorfalles, der sich im Jahre 1211 abgespielt hatte. Im irischen Cloera (auch: Cloena) – das als das heute in Ruinen liegende Kloster Clonmacnoise identifiziert werden konnte – erschien ein „Luftschiff“ über der Kirche, wobei eine kleine, humanoide Gestalt sichtbar wurde. Hierbei kam es sogar zu dramatischen Szenen, die möglicherweise zum Tode des „Besuchers“ geführt hätten, wäre nicht der Bischof höchstpersönlich eingeschritten.

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Außerirdischer freundete sich mit einem Mädchen an

Über mehrere Jahre hatte in den 90er-Jahren ein junges Mädchen aus Bulgarien, Daniela Mitschewa, Kontakt mit einem Wesen aus einer anderen Welt, das sie „Kiki“ nannte. Viele Personen, darunter Professoren und Ärzte, waren Zeuge von unerklärlichen Vorkommnissen und der Zwiesprache des Mädchens mit dem „Ankömmling aus dem All“, wie es selbst behauptete.

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Das "Glas", das vom Himmel fiel
Ein weiteres Beispiel für außerirdische Technologie?

Jedes Mal, wenn ein altgedienter Angehöriger der Militärs aus dem aktiven Dienst ausscheidet, ist er nicht mehr an sein strenges Schweigegebot gebunden, was aus dem Rahmen fallende Vorfälle betrifft. Wie im folgenden Fall eines heute pensionierten Wetterbeobachters der U.S.-Navy.

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UFOs in den Voralpen

UFOs in den VoralpenIn folgenden Beiträgen, in denen von UFO-Phänomenen berichtet wird, die sich im Kaufbeurer Urstromtal (Süd-Deutschland) und dessen Seitenmoränen abspielten, werden wir mit seltsamen Begebenheiten konfrontiert, die teils der subjektiven Realität (außerkörperliche Erfahrungen), teils unserem materiellen Bereich zugeordnet werden müssen. Beide Bereiche ’verzahnen’ sich aber in Wirklichkeit, da die Quantentheorie erforscht hat, das selbst Materie letztlich ’seelisch’ aufgebaut ist. Dies schrieb mir der große Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker, der lange Zeit in Starnberg Direktor des Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt war.

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Unterbrochene Autofahrten
Das Rätsel der "verlorenen Kilometer"

Das Phänomen der „verlorenen Zeit“ ist vielen, die sich speziell mit dem UFO-Entführungssyndrom beschäftigen, ein durchaus geläufiger Aspekt. Sehr selten aber sind Fälle, in deren Verlauf die Betroffenen Distanzen mit dem Auto zurückgelegt haben, die sie in der ihnen zur Verfügung stehenden Zeit NIEMALS hätten hinter sich bringen können. Verlorene Kilometer . . .

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Ein erschütterndes Erlebnis über die Zukunft der Erde

Der Amerikaner Donald Worley ist ein Forscher, der sich mit rätselhaften Augenzeugenberichten beschäftigt, in denen Leute behaupten, dass sie Kontakt gehabt hätten zu Humanoiden des so genannten nordischen Typs mit hellblonden Haaren und blauen Augen. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung nimmt der Forscher an, die geheimnisvollen Besucher müssen nicht immer in jedem Fall aus dem Weltall gekommen sein, sondern könnten möglicherweise auch aus anderen Dimensionen kommen. Hier zwei Begebenheiten aus seinem Archiv:

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Wie fliegende Untertassen ein Begriff für die Deutschen wurde

Die Aufnahme der hochkant fliegenden Untertassen über den steirischen Alpen vom 3. August 1954 des österreichischen Bergsteigers Erich Kaiser (siehe Text). Links oben eine Vergrößerung.In dem historischen Jahr 1954 geschah für die Deutschen neben dem Wirtschaftswunder und das Fußballwunder von Bern ein Wunder, das auch bis heute unerklärlich ist und eigentlich für ganz Europa von Bedeutung war und ist. Eine riesige UFO-Sichtungs-Welle zog über ganz Europa und hinterließ bleibenden Eindruck bei den Beobachtern.

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Sind die Fremden schon unter uns?
Sind dies die ersten Kontakte?
Teil 3

In den UFO-Nachrichten Nr.1, Januar/Februar 2005 (Ausg. 375) veröffentlichte ich den Titelbeitrag: "SIND DIE FREMDEN SCHON UNTER UNS? - Eine Geschichte zweier Begegnungen mit Unbekannten". Dort schilderte ich meine Begegnungen mit zwei mir völlig unbekannten Italienern. Die erste Begegnung geschah Anfang April 2004, die zweite im Oktober 2004. Beide Italiener, die ich nicht kenne und nie gekannt habe, behaupteten, mit mir vor fast 50 Jahren in verschiedenen Firmen zusammengearbeitet zu haben. Dies erwies sich als völlig falsch.

Dem Leser der UN sei empfohlen, sich obigen Beitrag mit den fremden Italienern noch einmal zu Gemüt zu führen, damit er die weiteren Berichte, die nach Erscheinen der UFO-Nachrichten von vier Personen in der Redaktion einliefen, mit meinen Erlebnissen vergleichen kann. Denn auch sie hatten ähnliche Erfahrungen mit völlig fremden ’Italienern’ gemacht.

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Sind die Fremden schon unter uns?
Teil 2

In der letzten UN-Ausgabe Nr. 375, Januar/Februar 2005, schildert Reinhard Fischer die Begegnung mit zwei mysteriösen "Italienern". Der Bericht wurde soweit als abgeschlossen betrachtet, doch danach meldeten sich überraschenderweise drei weitere UN-Leser, die identische Erlebnisse hatten! Dadurch erhält dieses Phänomen höchste Brisanz. Zwei Erlebnisberichte aus dem Großraum Frankfurt erreichten uns bei Redaktionsschluß und diese konnten leider in vorliegender Ausgabe nicht mehr untergebracht werden, diese folgen aber in der nächsten Ausgabe. Hier das Ereignis, das sich in Essen zutrug:

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Sind die Fremden schon unter uns?

Folgender Beitrag wirft ein Thema auf, das in den letzten Jahrzehnten immer brisanter zu werden scheint. Aus der UFO-Literatur kennen wir glaubhafte Berichte dafür, daß einigen Personen Fremde (Aliens) erschienen oder begegnet sind. In den UFO-Nachrichten, Ausgabe Nr. 373 - September/Oktober 2004, schrieb Peter Krassa in seinem Beitrag "Phantome aus dem Nichts" über ’Die unheimlichen Männer in Schwarz', die er am Beispiel klassischer Fälle Revue passieren ließ. Das Phänomen ist umstritten, weil es häufig mit telepathischen oder außerkörperlichen Wahrnehmungen verbunden ist. Das ganze Problem wird für den interessierten Leser erneut aktuell, wenn wir ähnliche Erlebnisse aus unserer Gegenwart berichten können. Dadurch wird auch die Vergangenheit bestätigt und wieder lebendig. Heute scheinen die ’Fremden' aber nicht mehr als "Men in Black" aufzutreten, sondern - vielleicht im Zuge einer ’Evolution' psychischer Kontakte mit Transwesenheiten - als ganz normale Menschen, die uns im Alltag unerwartet begegnen und im Verlauf eines Verwirrspiels oder dubioser "Tests" unseren Realitätsbezug erheblich prüfen und verunsichern.

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UFOs - eine Herausforderung für den Menschen

UFO-Forscher Ion Hobana und Christa AldeaInterview von Christa Aldea mit dem rumänischen UFO-Forscher Ion Hobana am 19. Mai 2004 in Bukarest.

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Was haben Außerirdische in Perm zu suchen?

Viele werden schon von der "Permischen anomalen Region" gehört haben. Im Februar 1999 wurde ein Bericht einer radiologischen Expedition veröffentlicht, der darüber Auskunft gibt, daß die Region um die Stadt Perm bei einem Großprojekt in den 70er-Jahren radioaktiv verseucht wurde. Ziel des Projekts war die Umleitung von Flüssen in südliche Regionen der ehemaligen Sowjetunion.

Im Herbst 1984 entdeckte der Geologe und Jäger Emil Fedorowitsch Batschurin zufällig einen kreisförmigen Abdruck auf dem Schnee. Er erinnerte sich, daß er vor nicht langer Zeit eine glühende rätselhafte Kugel über diesem Platz sah. Vermutlich landete dieses Objekt auf der genannten Stelle und hinterließ somit die geheimnisvollen Spuren. Batschurin nahm ohne lange nachzudenken eine Handvoll Erde mit sich, um sie dann auf genaue Stoffe zu untersuchen. Es stellte sich heraus, daß die enthaltenen Elemente ziemlich untypisch für diesen Boden sind, und somit kann die Landung von einem UFO nicht ausgeschlossen werden.

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Im Schatten von Roswell
Was geschah am 9.12.1965 in Kecksburg?

Alle Welt spricht von Roswell: kommt heute irgendwo das Thema UFO-Absturz in die Medien und somit in den Mittelpunkt des allgemeinen Interesses, so wird mit schlafwandlerischer Sicherheit der Name der Absturzregion in New Mexiko fallen. Bei aller Roswell-Manie gibt es jedoch eine ganze Reihe weiterer möglicher UFO-Abstürze in den letzten Jahrzehnten, die sich aber leider nicht annähernd eines Bekanntheitsgrades wie jener vom Sommer 1947 erfreuen können.

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Außerirdische mitten unter uns!
Die Begegnung mit einem Venusier

Nachstehendes Erlebnis ereignete sich bereits im Jahre 1953. Die Aktualität ist heute aber noch genauso groß wie damals. Ja, es drängt sich sogar vielmehr hieraus die Frage auf: Sind die Menschen der Erde seit jenen Jahren gewachsen in ihrer Handlungsweise und in der Ethik? Jeder möge – auch anhand seines eigenen Lebens – das selbst entscheiden!

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Wie erlebt man UFOs wirklich?
Ein UFO-Report

Wie erlebt man UFOs wirklich? Von Reinhard FischerDie meisten technologischen Vorstellungen spiegeln sich im wahren UFO-Phänomen nicht wider. Viele UFO-Berichte aus der Bevölkerung, wenn sie nicht durch einen gewollten Technizismus verfälscht wurden, spielen sich in Bereichen ab, die wir als metaphysisch oder transzendental bezeichnen können. Zumindest deuten die oft mit der Psyche vernetzten UFO-Beobachtungen auf fremde Dimensio-nen oder Parallelwelten hin. Am besten unterstreichen diese Vermu-tungen eigene, tief empfundene UFO-Sichtungen, denn die wirkliche Erfahrung ist, wie oft im Leben, der beste Lehrmeister.

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Außerirdischer in ecuadorianischer Botschaft in Peru

In der letzten UN-Ausgabe kündigten wir Berichte an zu einem hochbrisanten Thema, nämlich über den Aufenthalt Außerirdischer auf der Erde, gerade innerhalb von Regierungsstellen. Nachfolgend ein Bericht aus Peru aus der dortigen Botschaft von Ecuador. Die Namen der beteiligten Personen, des Konsuls und der Diplomaten sind lediglich mit Anfangsbuchstaben wiedergegeben, diese Namen sind der Redaktion aber bekannt.

Liebe Freunde,
auf Wunsch unseres ecuadorianischen Freundes J. E. R. T. gebe ich sein Schreiben über das Treffen eines außerirdischen Wesens mit den Beamten der ecuadorianischen Botschaft in Lima, Peru, wieder. Es ist zwar ein längerer Text, aber hochinteressant. Ich hoffe, daß er Ihr Interesse findet.
Ich benütze diese Gelegenheit, Ihnen aus dem Aztekenland meine herzlichen Grüße zu senden. D. M.

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Unbekannte Unterwasserobjekte

Unbekannte UnterwasserobjekteDiese Vorkommnisse liegen mehrere Jahre zurück, doch ereignen sie sich heute noch in gleicher Weise und wahrscheinlich auch in Zukunft. Außerdem ist dieses Phänomen ungelöst. So bleiben die nachfolgenden Berichte nach wie vor hochaktuell!

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Besuch einer außerirdischen Unterwasserbasis

Vielen Lesern ist der mittelamerikanische Kontaktler Enrique Castillo Rincón durch sein Buch „Die große Morgendämmerung der Menschheit“ (Verlag UFO-Nachrichten) bekannt. Kein Kontaktler ist so glaubwürdig wie Rincón, nicht zuletzt durch zahlreiche Zeugen und durch Untersuchungen seiner Erlebnisse. Viele Berichte und Einzelheiten seiner Kontakte zu Außerirdischen veröffentlichte er erst in den letzten wenigen Jahren. So auch Einzelheiten seines Besuches in einer Unterwasserbasis im Marianengraben im Pazifik, eine der tiefsten Stellen unseres Planeten. Diesen Teil beschreibt er auch in seinem 2. Buch, das nun zum ersten Mal in deutscher Sprache erschienen ist.

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Das Geheimnis des alten Berges

Eigentlich ist Rennes le Chateau ja ein recht unbedeutendes Nest. Es liegt etwa 40 km südlich von Carcassonne auf einem Höhenzug inmitten der Landschaft des Rhazès in Frankreich. Nur etwa 30 Einwohner zählt der Ort heute noch. Das Landhaus Villa Bethania, die eigenwillige Tour Magdala und die Ruine des Schlosses d’Hautpoul künden davon, dass der Ort schon bessere Zeiten gesehen hat. Dennoch tummeln sich dort eine Menge Fremde, viel mehr, als der Ort Einwohner zählt. Es ist seine Geschichte, die Rennes-le-Chateau diese seltsame Anziehungskraft verleiht und es trotz oder gerade wegen seines abgewirtschafteten Zustandes für Fremde so interessant macht.

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Oscar Magocsis Erlebnisse mit der Politik

In der Jan./Feb.-Ausgabe von 2006 berichtete die UN im Artikel: „UFOs sind so real wie die Flugzeuge, die über eure Köpfe hinweg fliegen!“ über den ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyer. UFOs waren für ihn real. Es könnte sein, dass Hellyer den Kontaktler Oscar Magocsi*) gekannt hat. Oskar erzählte mir von einigen Erlebnissen: ...

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UFOs über dem Nebelhorn

UFOs über dem NebelhornWebcam-Foto vom Nebelhorn (Allgäuer Alpen):
Raumschiffe in halbmateriellem Zustand oder eine Reflexion?

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Tsunami-Katastrophe
Ein seltsames nächtliches Erlebnis

 Es war in den Abendstunden des 8. Januar 2005. Oft genieße ich die Wochenenden in der Stille, abends auch mal bei Kerzenlicht und bei leiser Musik. An diesem Abend hatte ich aber ein Erlebnis, das ich nie mehr vergesse:

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UFOs im indischen Luftraum
Vorbereitungen auf Landungen?

"Was geschieht auf der indischen Seite des Himalaja?" Immer mehr militärische Angehörige aus der Provinz rund um Tarai stellen sich diese Frage. Täglich werden extrem ungewöhnliche Aktivitäten wahrgenommen und es werden viele UFO-Sichtungen gemeldet.

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Inoffziell waren sie bereits tot ...
Fürchtete die NASA das Scheitern ihrer Mondmission ?

Die Bemühungen der bemannten Weltraumfahrt haben - je nach herrschender Einstellung - nicht nur Anerkennung oder Kritik gefunden, sondern darüber hinaus auch zu diversen Spekulationen geführt. So werden wir immer wieder mit der Behauptung konfrontiert, die erste Mondlandung der US-Weltraummission APOLLO 11 wäre "getürkt" gewesen. Ja, es wird sogar gemutmaßt, alle Mondlandungen von APOLLO 11 bis 17 hätten in Wirklichkeit im Fernsehstudio stattgefunden. Wie es aber eher aussieht, hatten die Astronauten Begegnungen mit einer fremden Intelligenz auf unserem Trabanten. Und die NASA fürchtete allen Ernstes, daß die Crew von APOLLO 11 nie mehr zurückkommen würde, und ließ vorsichtshalber eine Trauerrede formulieren ...

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Die Kontakte des Sixto Paz Wells zu Außerirdischen

Sixto Paz Wells aus Peru reist seit vielen Jahren durch zahlreiche Länder, um den Menschen von seinen Kontakten zu Außerirdischen zu berichten. Er berichtet, daß diese Kontakte "spielerisch" begannen und am Anfang hätten sie eher an eine Imagination gedacht, an ein "großes Spiel für Kinder". Aber er und seine Freunde – bei einigen Kontakten waren sogar 20 bis 30 Personen anwesend – durften die Erfahrungen mit Raumschiffen von anderen Planeten erleben, Durchgänge durch Sternentore, Zeittransmitter zu anderen Planeten erfahren. Am 9. Juni 2004 hielt Sixto Paz Wells in München einen Vortrag, daraus nachfolgender Auszug.

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UFOs über Teheran

Das Pressebüro Reuter meldete, daß das staatlich iranische Fernsehprogramm am 29. April 2004, Bilder von einer UFO-Sichtung über Teheran ausgestrahlt hatte.

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Der Schutzengel aus dem Weltraum.

Das erste Erlebnis hatte ich im Alter von 14 Jahren auf einer Klassenfahrt in den Berner Alpen in der Schweiz. Den vorabgegangenen Tag verbrachten wir vorwiegend im nahegelegenen Wald und es war eine Stimmung in der Luft, wie sie gereizter nicht hätte sein können. Es war als säße die ganze Schulklasse unter einer riesigen Käseglocke und das Atmen fiel uns allen sehr schwer, die Luft war so dick wie Suppe. Jeder ging jedem "auf den Wecker" und unser Lehrer war dem Ausrasten nahe. Den anschließenden Abend hatten wir Jungs im Zimmer Streit und es kam aus unerklärlichen Gründen zu einer handfesten Auseinandersetzung.

Irgendwann gegen Mitternacht gab es einen ohrenbetäubenden Krach und wir hatten im ganzen Haus Stromausfall. Draußen von der Wiese hörte man keine Kuhglocken mehr und es lag eine bleierne Stimmung auf uns allen.

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Mysteriöse Flugobjekte über Mexiko.
Zuerst bemerkte die Besatzung die mysteriösen Flugobjekte auf dem Radarschirm, dann weitere leuchtende Kugeln durch eine Wärmebildkamera. Für das Auge aber waren die Objekte nicht sichtbar! Die fünfköpfige Besatzung ist überzeugt, daß die Flugobjekte absolut real waren. Der mexikanische UFO-Forscher und Journalist, Jaime Maussan, sagte dazu: "Das ist eine historische Nachricht: Die Behörde des Landes hat die Echtheit der Aufnahmen bestätigt. Der Videofilm ist ein Beweis für die Existenz von UFOs. Sie waren für das Auge unsichtbar, aber dennoch vorhanden. Sie hatten Masse, sie hatten Energie, sie bewegten sich und sie verhielten sich ’intelligent’, als sie das Flugzeug umkreisten!" .

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Die große Morgendämmerung der Menschheit.
Das Treffen mit anderen Intelligenzen, die wahre Geschichte eines Kontaktlers.
Enrique Castillo RincónIn Kürze erscheint erstmalig in deutscher Sprache das Buch "Die große Morgendämmerung der Menschheit" von Enrique Castillo Rincón. Exklusiv daraus nachstehend ein Auszug vorab. Rincón wurde am 24. August 1930 in San José, Costa Rica, geboren. Seine Kontakterlebnisse begannen im Jahre 1973. Sein Buch veröffentlichte er aus mehreren Gründen erst viel später. An diesen Erlebnissen nahmen zahlreiche glaubwürdige Personen verschiedener Berufe teil. Neben allgemeinen Botschaften bekam Rincón detaillierte Warnungen vor künftigen Ereignissen bis zum Jahre 2008. Die Außerirdischen sagten dazu, daß vieles davon unvermeidlich sei, aber es läge auch an den Menschen selbst, denn die Zukunft sei flexibel.

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Geheimnisvolle Vorgänge in Tiblissi und Nalchik, Rußland

Russische Industriestadt Woronesch, September 1989Euch drohen Naturkatastrophen, die Ihr selbst verursacht habt.

Aber wir sind hier, um Euch zu hel-fen!"

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UFO-Abstürze in Russland?

UFO-Abstürze in Russland?Über UFO-Abstürze in den USA wurde und wird viel diskutiert, der bekannteste ist der Absturz von Rosewell. Doch sollen sich auch in der ehemaligen Sowjetunion ähnlich aufregende Ereignisse zugetragen haben, zumal dieses Land flächenmäßig weit größer und die Wahrscheinlichkeit dafür schon deshalb höher ist. Die Existenz von UFOs ist in Russland offiziell nicht widerlegt worden und nach und nach kommen immer wieder Fakten über UFOs zum Vorschein. Nachfolgend eine interessante Reportage von Wadim Jlijn über UFO-Abstürze, die von Zeugen und Personen berichtet wurden, die Zugang zu geheimen Akten hatten.

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Mini-UFOs?

Ferngelenkte Spähsonden aus einer anderen Welt?

Es gibt eine Beobachtungskategorie des UFO-Phänomens, die in der üblichen Betrachtung des Phänomens eigentlich immer etwas zu kurz kommt. Ich spreche hier von festen bis lichtartigen Erscheinungen, die aufgrund ihrer Größe - bis hinunter zu einem Durchmesser von wenigen Zentimetern - offenbar so etwas wie ferngelenkte Sonden darzustellen scheinen.

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