Etwas
Ungeheuerliches geschieht auf den Äckern
Zeichen
im Getreide, doch die Welt rasselt weiterhin mit Säbeln
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Ein Symbol für
die Ein- und Ausgänge ins Innere der Erde. Ähnlich
der Blende und des Verschlusses einer Kamera, die den
Lichteinfall beim Fotografieren steuern. Einige Kornkreise
werden tatsächlich aus dem Inneren der Erde aktiviert,
andere wiederum von Außen.
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Das Alphabet,
das in der Vergangenheit von alle Menschen benutzt wurde, ein
universelles ABC, das auch die Menschen im Land "Schumer", im
Garten Edin (EDEN) bis zum Turmbau zu Babel benutzen. Die Sumerer
sprachen bis dahin die Sprache der Hyperborea-Aldebaran, eine
Sprache die der deutschen Sprache sehr ähnlich ist. Diejenigen
die dieses Alphabet heute in die Felder schreiben, kennen das
ABC seit Urzeiten und sie leben, wenn sie wollen, mitten unter
uns. Sie wissen genau, daß die meisten Menschen nicht
in der Lage sind, dieses ABC zu entschlüsseln.
Doch ein Teil der
Menschen wird dadurch aus ihrem Schläferdasein erweckt.
Die Schreiber kommen von "SHAMBALLAH". Der Ort von dem die meisten
Unternehmungen gestartet werden, hat den Namen Neu-Schwabenland,
dort ist eine Hauptbasis.
Kornkreise, dargebracht
für den Menschen auf der Erde, sind Informationen aus dem
Inneren der Erde. Kornkreise schreiben Geschichten und sollen
den Menschen zum Nachdenken anregen, doch sie übersteigen
meist den gefüllten Menschenverstand in hohem Maße.
Berücksichtigt man die Grundlagen von Symbolen, so ist
Kornkreis eine Botschaft im Korn! Das Korn steht für pflanzliche
Nahrung, und zwar für Mensch und Tier. Korn steht für
das Brot des täglichen Lebens. Kornkreise stehen für
das Einbringen der Ernte in die Erde.
Symbolisiert die Menschheit
in der "Jetztzeit" das Korn oder gar die Spreu? Wird das Korn
(der Mensch) nach der Ernte wieder neu ausgesät? Denket
nach!
Dieses ABC ist
eine Offenbarungen für vierdimensionale Denker, die
Ernte steht jedoch bevor.
Den aktuellen Höhepunkt
der Kreise in England stellt dieser Kreis am Milk Hill dar.
Die Formation hat einen Durchmesser von etwa 300m und besteht
aus mindestens 400 einzelnen Kreisen, die laut Expertenmeinung
eine exzellente Halmlagerung aufweisen. Das Feld selbst ist
gewellt, so daß man am Boden immer nur Teile der Formation
sehen kann.
FGK Forschungsgesellschaft
Kornkreise e.V.: "Spiralen sind besonders
schwierig zu konstruieren, vor allem, wenn sie so exakt sein
sollen. Da hilft kein Seil, das man im Mittelpunkt befestigt
und dann rundherum geht, da hilft nur sehr langes und aufwendiges
Berechnen, Konstruieren und Messen. So etwas wäre der richtige
Auftrag für ein lngenieurbüro und die würden
tagelang für die Ausführung brauchen. Solche geometrisch
exakte Formen können von keinen betrunkenen Spaßvögeln
ins Korn getrampelt worden sein, denn dazu wäre höchste
Konzentration und Präzision notwendig. Ein einmal gemachter
Fehler ist nicht wieder korrigierbar. Das Korn würde dort,
also an der falschen Stelle, umgelegt bleiben. Man kann es nachträglich
nicht wieder aufrichten."
Kornkreise treten
immer häufiger auf, werden immer komplexer und immer größer.
Das Jahr 2001 stellt alle vorangegangenen Jahre in den Schatten,
es gab noch nie so viele und komplexe Kreise. Handelt es sich
bei den Kreisen um Kopfnüsse (Rätsel), die scheinbar
noch nicht gelöst wurden? Es gibt viele Facetten, die andeuten,
daß die Kreise ein weltumspannendes Phänomen sind,
nicht einfach nur ein Streich. Kornkreise treten nicht nur in
Europa auf, sondern auch in Amerika (Nord- und Südamerika).
In Europa sind vor allem England, Deutschland und Frankreich
Kornkreisländer. Wie die Kornkreise entstehen, bleibt selbst
nach ca. 30 Jahren, seit die ersten Kreise in Südengland
erschienen sind, scheinbar ungeklärt. Meist sind Hobbyforscher
auf der Suche, denn auf der offiziellen naturwissenschaftlichen
Seite geschieht sehr wenig. Viele haben Angst, das Geheimnis
der Kornkreise könnte das Weltbild und unsere Werte erschüttern,
so daß das Phänomen ignoriert, lächerlich gemacht
oder gar verleugnet wird.
Vor ca. 10 Jahren,
sind erstmals komplizierte geometrische Formen, sogenannte Piktogramme,
entstanden. Alte Überlieferungen und Zeichnungen in Felsen,
sowie geometrische Formen in der Natur deuten daraufhin, daß
die Muster der Kornkreise uralt sind, so z. B. die Blume des
Lebens oder alte keltische Symbole. Die Symbolsprache stammen
aus der Zeit vor der "Jetztzeit".
Kornkreise erscheinen
vor allem dort, wo vor vielen Jahrhunderten (zu Zeiten Merlins,
König Arthus und der Kelten) magische Orte vorhanden waren.
Dort wurden anno dazumal Rituale und astronomische Beobachtungen
durchgeführt. Orte in England sind Warminster im Westen
und Winchester im Südosten. Auffallend sind Orte wie Stonehenge,
der bekannteste Steinkreis sowie Alton Barnes und Glastonbury,
das sagenhafte Avalon mit dem Tor und der Quelle White Springs.
Auch tauchen die Kreise in der Grafschaft Wiltshire im Süden
Englands und im sogenannten "Wessex-Dreieck" auf. Weiterhin
im Gebiet von Avebury, einem der ältesten Steinkreise,
mit Silbury Hill in der Nähe, einem der großartigsten
künstlich errichteten Erdhügel Europas (ca. 40m hoch).
Typische
Merkmale von Kornkreisen
Die Ähren
sind meist schneckenförmig (spiralförmig) gedreht
und wachsen eine Zeitlang waagrecht weiter, bis sie wieder nach
oben zu streben beginnen. Bestimmte Winkel und Verhältnisse
kommen öfters vor. Der Goldene Schnitt scheint allgegenwärtig.
Die meisten Halme sind vom Boden weggebogen, sie sind nicht
geknickt. Knoten sind oft vergrößert oder verfärbt.
Astronomieprofessor
Gerald S. Hawkins: In
11 von 18 Strukturen, die er erforschte, fand er Verhältnisse
niedriger ganzer Zahlen, die haargenau mit den Verhältnissen
der diatonischen Tonleiter übereinstimmten. Diese Verhältnisse
ergaben die acht Töne der Oktave. "Das war die Überraschung
Nummer Eins", stellte Hawkins fest und setzte seine Suche nach
geometrischen Schlüsseln zur Kornkreis-Angelegenheit fort.
Sein Interesse
galt dann einer Dreierformation, die am 4. Juni 1988 bei Cheesefoot
Head gefunden wurde. Hawkins erkannte, daß er nur drei
Tangenten zeichnen muß, um alle drei Kreise miteinander
zu verbinden. Im Zentrum der Kreise bildeten die drei Tangenten
ein gleichzeitiges Dreieck. Als er dann um den Mittelpunkt des
Dreieckes einen gleich großen Kreis zog, stieß der
auf eine unbekannte mathematische Gleichung, die er als 1. Theorem
bezeichnete: Das Verhältnis von 4:3 zum Durchmesser der
drei Kreise in jeder seiner Ecken. 4:3 ist ein vollkommenes
Intervall in der diatonischen Tonleiter.
Außerdem wies
jeder der Kreise 48 Speichen auf, von denen 24 von dem Dreieck
umschlossen sind. 24 ist der geringste gemeinsame Nenner der
Brüche, die die 7 Intervalle der diatonischen Tonleiter
bilden. "Das ließ mich nicht mehr los", bekannte Hawkins.
"Ich mußte immer wieder daran denken, unter der Dusche,
beim Fahren. Dann, Heureka, hatte ich es gefunden!" Drei weitere
Theoreme hatte Hawkins entdeckt, alle mit Beziehungen zur diatonischen
Tonleiter.
Als Hawkins im klassischen
Lehrbuch der Geometrie, des großen Griechen Euklid, nachsah,
bemerkte er: "Keines der Theoreme geht auf Euklid zurück.
Auch in mathematischen Lehrbüchern fehlen sie. Wer immer
die Kreise angefertigt hat, muß eine Menge Geometriewissen
besitzen".
Augenzeugen
berichten
1999 hat
ein holländischer Junge live miterlebt, wie in einer Juni-Nacht
ein rosa/lila-Licht einen Kornkreis erzeugte. Das Licht hatte
keine Kugelform, sondern es glich eher einem amerikanischen
Football und soll etwas kleiner als ein Fußball gewesen
sein. Der Junge beobachtete das Lichtobjekt von seinem Schlafzimmerfenster
aus. Der Kornkreis entstand auf dem Kornfeld direkt hinter dem
Haus, in einer Entfernung von etwa 50m.
Das Objekt ist zunächst
aus größerer Entfernung bis auf etwa 50m herangeflogen.
Dann ist es größer geworden und hat langsam die Form
einer Scheibe von etwa 10 m Durchmesser angenommen. Es hat etwa
3-4m über dem Feld gehangen. Dann hat es für etwa
7 bis 10 Sekunden ein "elektrisch klingendes Geräusch"
gemacht und es hat elektrische Entladungen an der Unterseite
des Objektes gegeben. Dann ist das Objekt ganz plötzlich
verschwunden.
An der Stelle, wo
das Lichtobjekt stand, war ein Kornkreis von etwa 10 m Durchmesser
entstanden. Ganz in der Nähe wurde ein weiterer Kreis mit
einem Durchmesser von etwa 3 Metern gefunden. Beide Kreise waren
am Abend gegen 10 Uhr noch nicht vorhanden, wie die Eltern des
Augenzeugen berichteten.
(FGK Forschungsgesellschaft
Kornkreise e.V.)
Warminster
Wiltshire, 1980
Eines Abends
begaben sich etwa fünfzig UFO-Fans, in die Salisbury Road,
um den Himmel zu beobachten. Plötzlich begannen die Grashalme
vor unseren Augen zu schwanken. Dann legten sie sich wie von
selbst, im Uhrzeigersinn zu einer Spirale flach. Es sah aus,
als würde eine Dame ihren Fächer öffnen. In weniger
als einer halben Minute entstand ein vollkommener Kreis. Der
ganze Vorgang wurde von einem hohen Summton begleitet.
Der Kreis war auch
am nächsten Tag noch deutlich zu sehen. Dieses Summen,
Brausen, Zischen oder Surren, ist ein eindeutiger Hinweis darauf,
daß das Phänomen, elektrische Ladungen aufweist und
nicht bloß aus rotierender Luft besteht (Auszüge
aus dem Buch, "KREISE IM KORNFELD"; Von Jenny Randles und Paul
Fuller 1990).
Am 18. Februar 1977
machte ein Bauer in Uruguay eine traumatische Erfahrung.
Er kümmerte sich gerade mit einigen Arbeitern um die Vieherde,
als gegen vier Uhr morgens urplötzlich der Generator versagte.
Eine rotierende Form mit einer Ausbuchtung im Zentrum, in einem
leuchtend hellen Orange erstrahlend, senkte sich auf das Farmland.
Die Kühe liefen in Panik davon und die Hunde bellten. Nur
Toppo, der große Wachhund der Familie, als Polizeihund
ausgebildet, rannte auf das "Ding" zu. Als Toppo das Objekt
erreicht hatte, erstarrte er plötzlich und fing an vor
Schmerz laut zu heulen. Der Farmer, der seinem Hund hinterher
rannte, spürte eine Hitzeströmung als Reaktion auf
die elektrische Ladung ein starkes Hautkribbeln. Er stand wie
gelähmt da, seine Muskeln verkrampften sich schmerzhaft.
Nachdem das
Phänomen so schnell verschwand wie es aufgetaucht war,
sprang auch der Generator sofort wieder an. Aber alle Lichtleitungen
waren durchgebrannt. Als er sich von seinem Schreck erholt hatte,
sah er, dass ein klassischer Kornfeldkreis entstanden war, mit
einem Durchmesser von etwa 11 Meter.
Der Farmer litt an
einem Hautausschlag, der mehrere Tage anhielt. Der Hund aber
bezahlte seinen Mut mit dem Leben. Die Autopsie ergab, daß
er praktisch von innen gekocht worden war.
Aus "UFO-Nachrichten"
Nr. 358, März/April 2002